Die Französische Küche ist weltberühmt und sehr alt. Die Gerichte sind, verglichen mit anderen Küchen, sehr komplex. Ein sehr typischer Bestandteil ist die Sauce und der Gebrauch von viel Butter und Sahne.

Französische Saucen
Einer der wichtigsten Bestandteile der Französische Küche sind die zahlreichen Saucen. Ein guter französischer Koch zeichnet sich immer auch dadurch aus, wie gut er Sauce zubereiten kann. Die Saucen sind in der Regel sehr kalorienhaltig, enthalten sie doch sehr viel Butter und Sahne.

Es existieren fünf verschiedene Grundsauce in der Französischen Küche, welche wie folgt heißen:

  • Béchamel
  • Velouté
  • Espagnole
  • Tomate
  • Hollandaise
    Basierend auf diesen Grundsaucen lassen sich dann eine unbegrenzte Vielfalt an weiteren Saucen zaubern. Einige davon haben sich zu Klassikern entwickelt. Aber auch heute kommen erfolgreiche Französische Köche immer wieder mit neuen Saucen auf den Markt.

Französisches Brot
Ein weiterer Grundbaustein der Französischen Küche ist das Brot. Am wichtigsten ist zweifelsfrei das berühmte Baguette. Es handelt sich dabei um ein Weißbrot, welches als lange Stangen gebacken wird. Da es schnell schlecht wird, wird es am besten frisch gegessen.

Es existieren in Frankreich aber auch noch zahlreiche andere Brotsorten. So wird vor allem auf dem Land auch Vollkornbrot gegessen. Für den formellen Tisch existieren kleinere Brötchen. Zum Frühstück werden gerne Schokoladenbrötchen oder Croissants genossen.

Französische Süßspeisen
Süßigkeiten sind in Frankreich sehr beliebt und haben eine lange Tradition. Sie werden von Meisterhand gefertigt und sind unvergessliche kleine Sünden. Oft sind sie mit süßen Cremes gefüllt und mit belgischer Schokolade überzogen.

Schokolade wird in Frankreich insbesondere als Pralinen gegessen. Je nach dem können diese mit Alkohol, Cremes, oder Früchten gefüllt sein. Die Schokolade, die verwendet wird, ist meist sehr dunkel und bitter und passt damit gut zu den süßen Füllungen.